Manfred Wellen: Ich möchte Bürgermeister der Gemeinde Wietmarschen bleiben
Shownotes
Manfred Wellen möchte bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 erneut zum Bürgermeister der Gemeinde Wietmarschen gewählt werden. Der CDU-Politiker hat dieses Amt seit 2014 inne. Manfred Wellen ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater von Zwillingen. Vor seiner Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister war er in verschiedenen Positionen bei der Stadt Nordhorn tätig.
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00:00:00: Gn-Kandidatencheck
00:00:02: zur Kommunalwahl.
00:00:05: Wer
00:00:05: will, was werden in der Grafschaft Bentheim Bürgermeister und Landratskandidaten im Gespräch mit Steffen Burkhardt
00:00:12: dem Chefredakteur digital
00:00:14: der Grafschafter Nachrichten?
00:00:19: Im GN-Kandidatencheck begrüße ich Manfred Wellen.
00:00:21: herzlich willkommen!
00:00:22: Ja guten Morgen!
00:00:24: Sie sind Bürgemeister der Gemeinde Wietmarschen und möchten das nach der nächsten Wahl auch bleiben.
00:00:29: warum?
00:00:30: Ja da stimmt ja glaube ich darf sagen, wenn man das ein paar Jahre gemacht hat.
00:00:35: Darf man oder kann man einschätzen ob einem die Tätigkeit Spaß macht?
00:00:38: Ich sage immer noch dass ist der beste Beruf den man haben kann in der und so melde ich mich im Telefon in der schönsten Gemeinde der Grafschaft.
00:00:47: da kann man darüber diskutieren.
00:00:49: aber gut als Bürgermeister darf man das sicherlich sagen.
00:00:52: für alle
00:00:53: die sie noch nicht kennen stellen sich bitte erst mal vor wer sind Sie
00:00:55: ja Manfred Wellen in der Tat Gebürtiger Wiedmarscher?
00:00:59: Ich sag immer, einer der ersten Beatmarscher vor fünfzig Jahren war ja die Gebietsreform.
00:01:04: Also so einer der erster echten Beatmarcher.
00:01:10: Ja ich habe eine Ausbildung gemacht bei der Stadt Nordhorn.
00:01:13: Bündner hat Beamter des gehobenen Dienstes geworden und habe also Verwaltung auch gelernt.
00:01:18: Dann noch verschiedene Weiterbildungen gemacht.
00:01:21: Bin Diplom Kaufmann FH an der FH Osnabrück.
00:01:24: Habe ich das gemacht außer dem noch Bilanzbuchhalter.
00:01:27: Also versucht mich insgesamt so ein bisschen auszurichten auf die Kommunalverwaltung, hab dann ja zwanzig Jahre ganz gerne auch hier in der Kreisstadt gearbeitet.
00:01:36: Ja und jetzt darf ich seit vierzehn Jahren ... seit elf Jahren?
00:01:39: Seid elf?
00:01:41: Seit elf Jahren genau!
00:01:42: Seit zwei tausend vierzehnt in der Gemeinde Wietmarschen arbeiten.
00:01:45: Woher kam denn der Wunsch als Mitarbeiter der Stadt Nordhorn in die erste Reihe zurück und Verantwortung in der eigenen Heimatgemeinde zu übernehmen?
00:01:55: Also die Heimatgemeinde hat mich natürlich auch vorher schon interessiert.
00:01:59: Seit neunzehnt sechstenneinzig bin ich im Rat der Gemeinde Wietmarschen gewesen für die CDU und ja, und die Verantwortung ist deshalb für mich spannend gewesen weil ich als Leiter des Ratsberus also als ganz enger Mitarbeiter von zwei Northerner Bürgermeistern verspannenderweise übrigens SPD-Bürgermeisters einfach gesehen habe oder live mit miterleben durfte, wie spannend einfach das Bürgermeisteramt ist.
00:02:28: Da dann eher in der zweiten Reihe natürlich eher im Hintergrund und das hat mich einfach gereizt irgendwann mal selbst die Verantwortung zu übernehmen und dann natürlich idealerweise im Heimatwort.
00:02:37: Wie sagten gerade Sie sind seit langem schon in der CDU?
00:02:41: Was treibt sie politisch an?
00:02:43: was sind so die Grundwerte, die Grundüberzeugung, die Sie Ihrem Amtsbürgermeisters leiten?
00:02:49: In der Tat so dass Mir wichtig ist, auch als CDU-Kandidat wahrgenommen zu werden.
00:02:56: Das ist ja so ein bisschen so dass manche sagen, unabhängig oder parteilos.
00:03:02: ist dann das Allheilmittel für Offenheit und gute Ideen nicht unbedingt zwingend der Fall.
00:03:09: Ich finde es gut wenn die Menschen, die Wählerinnen und Wähler aber natürlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen in welchem Rahmen ich mich bewege also eine gewisse Grundwerte Haltung für die ich dann auch stehe.
00:03:22: das hat auch was mit.
00:03:23: Verlässlichkeit zu tun damit man jetzt nicht sagt ja sag mal in der in der amtszeit, die man dann hoffentlich dort wieder verbringen kann springe von von einfach ganz wilden Themen zum nächsten um einzugucken was liegt gerade an was ist gerade vielleicht spannend und wo es gerade vielleicht die eine modische meinung Das wäre mir dann ein bisschen zu billig, einfach auf diese Dinge draufzuspringen.
00:03:50: Sondern schon eben Grundwerte zu haben eine gewisse ... Ich bin sicherlich auch in gewisser Weise konservativ aber glaube ich immer offen für Ideen Aber wie gesagt im Rahmen der dessen was man so als CDU vielleicht auch wahrnimmt
00:04:04: Haben Sie Vorbilder?
00:04:06: Gibt es Menschen von denen sie sich etwas abgeschaut haben sei es nun politisch oder ganz persönlich?
00:04:13: Das ist immer schwierig weil ich glaube Es gibt ja nicht immer den Menschen.
00:04:19: oder wenn man die nicht ganz genau kennt, dann glaube ich es ist immer schwierig zu sagen.
00:04:24: Ich möchte vielleicht auch als Kind so sein wie der oder die.
00:04:29: Wenn man jetzt meinen Sohn sieht, der vielleicht sagt, aber ich würde gerne so gut Fußball spielen können, wie keine Ahnung.
00:04:38: In Ronaldo oder so?
00:04:39: Dann ist das das eine, aber das bezieht sich auf eine bestimmte Eigenschaft.
00:04:43: Deswegen finde ich dem Begriff Vorbild immer so ein bisschen schwierig.
00:04:49: Politisch, finde ich, hat mich inspiriert oder inspiriert eine Person wie Norbert Röttgen, der einfach in dem was er sagt und ausdrückt, wie er kommuniziert.
00:05:00: Ein ganz toller Mensch ist.
00:05:01: Die Wart kenne ich ihn natürlich nicht.
00:05:03: deswegen weiß ich nicht ob ich genauso sein möchte wie er vielleicht nur in Teilbereichen.
00:05:07: aber ich hatte auch einfach Glück während meiner meiner Zeit in den unterschiedlichen Abteilungen auch der Stadt Nordhorn interessante Menschen kennen zu lernen, von denen ich mir sicherlich das ein oder andere abgeguckt habe.
00:05:19: Immer dann wieder auch selektiv nicht die ganze Person sondern das eine oder andere.
00:05:23: Das mussten nicht immer nur die Führungskräfte sein da gab es sicherlich auch keine spannende Menschen aber ja auch den einen oder die anderen Kollegen.
00:05:31: Wir haben ja gerade nachgezählt.
00:05:32: Sie sind also seit elf Jahren Bürgermeister der Gemeinde Wiedmarschen.
00:05:37: Wie hat das Amt sie verändert?
00:05:42: Ich hoffe jedenfalls, dass ich immer noch der gleiche Mensch wie vorher bin.
00:05:50: Wie gesagt, ich war ja auch vorher bei uns in der Gemeinde sehr aktiv, komme aus dem Ehrenamt und habe Jugendarbeit gemacht.
00:05:59: Ganz viele Jahre im Sportverein war ich aktiv, war dort Tischtennis-Trainer.
00:06:05: Er hatte also immer sicherlich viele, viele Verbindungen ein großes Netzwerk.
00:06:09: Viele Menschen die einen auch kennen wenn man in einem Ort wie Lohne geboren ist und dort auch lebt eigentlich sein ganzes Leben verbringt.
00:06:16: und ich hoffe dass das eigentlich diese Netzwerke dieser direkten Rückkopplung dass die auch weiterhin so bestehen dass die menschen mir immer noch sagen wenn nicht irgendwas Wenn ich was gut gemacht habe, so viel Lob kriegt man nicht.
00:06:28: Das darf man nicht erwarten!
00:06:30: Aber das ist auch okay.
00:06:32: Ich glaube schon, dass man eine direkte Rückkomplung bekommt wenn man irgendwas macht, was nicht gut ist.
00:06:38: und deshalb hoffe ich, dass der Mensch, der vorher war, dass sich das immer noch mehr in den großen Teilen und sicherlich durch die Erfahrung vielleicht das ein oder andere, dann etwas leichtfertig auf den Weg gebracht hat, dass man sich da nochmal mehr überlegt ob das auch gut war oder in Zukunft sein wird.
00:07:01: Wo sehen Sie denn Ihre Stärken?
00:07:02: Was können Sie als Bürgermeister besonders
00:07:04: gut?
00:07:06: Ich glaube, dass ich ein ganz guter Moderator bin und dass ich versuche Meinungen dazu bündeln, vielleicht auch wirklich das Beste daraus zu holen aus dem aus den vielen Meinungen, die es natürlich gibt in einer Fraktion aber auch im Gemeinderat oder in einer Sitzung.
00:07:30: Weil ich glaube dass man nicht davon ausgehen darf, dass ein zwei oder drei Leute die besten Ideen haben und alles wissen und alle anderen sagen dann ach ja so habt ihr das gedacht?
00:07:43: Das ist super sondern ich glaube, dass es wichtig ist wirklich die Menschen die sich aufstellen lassen, die am Ende im Rat sind.
00:07:52: Dass man diese Meinungen zusammenführt und jeden darin bestärkt auch die eigenen Ideen einzubringen.
00:07:57: Und dass es eben keine Idee gibt, die man nicht wenigstens diskutieren kann.
00:08:02: Das heißt nicht, dass man sich irgendwie tot diskutiert aber das man gute Anregung einfach von jedem annimmt und versucht daraus einen Kompromiss zu finden der möglichst von vielen getragen wird weil das ist vielleicht noch etwas was mir wichtig ist, Wir auch in einer Breite, also fraktionsübergreifend hinter den Entscheidungen stehen können.
00:08:25: Weil jeder sich irgendwie selber drin wiederfindet und man nicht so ein Gegeneinander kreiert weil mit Verlierern oder als Verlierer fühlt man sich nicht wohl und das ist dann für die weitere zusammen aber einem Rat sicherlich schwierig.
00:08:38: Also aus Ihrer Sicht ein guter Moderator wo sehen Sie Ihre Schwächen?
00:08:42: Was können sie vielleicht weniger gut als andere?
00:08:47: Ja das ist ja immer schwierig zu sagen was Was kann ich nicht so gut?
00:08:51: Ich glaube, dass ... wenn man vielleicht auch meine Freunde und meine Frau fragt.
00:08:59: Manchmal fehlt mir eine gewisse Emotionalität.
00:09:04: Das heißt nicht, dass ich keine Gefühle habe.
00:09:09: Manchmal ist mein Spektrum da nicht soweit.
00:09:11: Also was mir manchmal hilft, ich lass mich selten provozieren bin da ganz entspannt aber manchmal Ja, fehlt vielleicht dann auch das letzte Quenchen an Begeisterung oder an Jubel oder was auch immer.
00:09:26: Da bin ich dann vielleicht ein bisschen zusachlich orientiert und manchmal wünscht man sich vielleicht oder wünschen sich andere vielleicht da noch mal ein bisschen mehr Emotionalität.
00:09:35: aber ja also wie gesagt in beide Richtungen sowohl Freude als auch Trauer ist dann nicht so ganz breiter Spektrum.
00:09:44: Als Bürgermeister sind sie natürlich auch Führungskraft auch Chef von Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung.
00:09:49: Was erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern und umgekehrt?
00:09:53: Was dürfen aber auch die Mitarbeiter von Ihnen erwarten.
00:09:58: Es ist so, dass ich ... Ja, ich sag mal das oder mein Bild von meinen Kolleginnen und Kollegen ist, dass wir wirklich sehr gut ausgebildete, sehr gut motivierte Fachkräfte bei uns in der Verwaltung haben, die ihr Metier verstehen.
00:10:14: Das heißt, die Kolleginnen sind tief in den Themen drin.
00:10:18: Das Spannende ist einfach zum Beispiel im Vergleich zu einer Stadt Notau, wo wir als kleine Gemeinde die gleichen Aufgaben haben und deutlich weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:10:30: Das heißt unsere Kolleginnen und Kollegen müssen deutlich breiter aufgestellt sein.
00:10:36: Das heisst dann am Ende das letzte Quenchen-Spezialwissen, dass ein neuestes Urteil nicht so im Kopf ist, aber auch gar nicht so schlimm.
00:10:47: Weil wir dafür vielleicht das große und ganze oder die Kollegin neben das große ein bisschen besser im Blick haben, als wenn man nur einen ganz kleinen Teil in einer großen Verwaltung bearbeitet.
00:10:58: Dann fehlt einem vielleicht dieser Blick den man dann so nicht haben kann.
00:11:01: deswegen ja darf ich und kann mich erwarten dass meine Kolleginnen und Kollegen sehr breit aufgestellt sind sehr fachlich eben ihre Arbeit erledigen können etwas, was mir sehr wichtig ist und das auch den Kollegen sehr wichtig.
00:11:18: Wir möchten den Menschen bei uns in der Gemeinde helfen.
00:11:22: also wir stellen als erstes die Frage ja warum eigentlich nicht?
00:11:25: Warum können wir jetzt der Frage oder dem Anliegen der Bürgerinnen und des Bürgers nicht entsprechen dass eigentlich so unsere Grundüberzeugung das erwarte ich von meinen Kolleginnen und Kollegen dürfen auch die Kollegin und Kollegen von mir erwarten.
00:11:40: was sie aber auch eben erwarten dürfen es Das ist in so einem kleinen Haus über uns glaube ich ganz wichtig, dass am Ende wenn sie eine Frage haben und es kommt natürlich vor.
00:11:49: Weil wir sind nicht so viele das auch mal ne fachliche frage einfach an mich gestellt wird, in der sich einfach von mir als Vorgesetzten einen fachlichen raten fachliches urteilen und am ende dann auch ne ja ein Hinweis erwarten wie Sie Eine Aufgabe vielleicht an dem ender auch beurteilten können und das ist etwas was Ich glaube den Kolleginnen und Kollegen gefällt, dass sie sehr viele Freiheiten haben in ihrer Entscheidung.
00:12:16: Wenn aber Sie das Gefühl haben, Sie möchten mit mir über etwas fachlich diskutieren dann können Sie auch eine wachlich fundierte Meinung von mir erwarten.
00:12:24: Lass uns mal auf Wiedmarschen blicken.
00:12:26: was läuft aktuell richtig gut in der Gemeinde?
00:12:31: Also ich glaube Nicht nur das, was man vielleicht in der Zeitung ließ.
00:12:38: Das sind natürlich dann oftmals eben auch sehr herausragende Nachrichten also große Gewerbeansiedlungen oder interessante Jubilänen von großen Vereinen oder so.
00:12:48: Ich glaube dass das schon sehr gut läuft, dass wir in vielen Bereichen vielleicht auch als Verwaltung und Politik sehr gut arbeiten aber dass eigentlich viel wichtigere ist die Menschen bei uns Gemeinde, also jedenfalls die große Mehrheit.
00:13:05: Einfach auch stolz darauf ist wenn wir als gemeindewied marschen gar nicht jetzt als politische Gemeinde sondern als Ort positiv wahrgenommen werden und das führt dann dazu dass alle so ein bisschen gerne anpacken.
00:13:18: Das ist jetzt zum Beispiel bei der Verleihung des Frauenortes Bei uns in der Gemeinde.
00:13:23: das war ganz spannend.
00:13:24: es waren unheimlich viele Menschen da Die einfach den Weg mitgegangen sind sich die Geschichten angehört haben Einfach stolz darauf sind, dass wir als kleiner Ort gar nicht so groß ist.
00:13:36: Trotzdem dann einer dieser besonderen Orte in Niedersachsen ist.
00:13:41: durch großes ehrenamtliches Engagement zum Beispiel ist das ja erst zustande gekommen.
00:13:45: Das gleiche gilt, dass wenn so etwas ist wie ein Jubelschützenfest eines Schützenvereins, könnte man sagen es doch ein Vereinsfest.
00:13:54: da gehen die Schützensbrüder und die Schützenschwestern hin.
00:13:58: Aber so der normale Bürger oder die normale Bürgerin für die ist das gar nicht interessant, aber was mich so fasziniert hat dass dann wirklich alle in den Straßen wo wir.
00:14:08: Den Umzug gemacht haben es alle da ich sag mal denen den Vorgaben den vorgarten sauber hatten alles geschmückt haben einfach auch dastanden sich das angeguckt haben.
00:14:18: und das für mich ein Zeichen das wirklich viele Menschen bei uns in der Gemeinde stolz darauf sind wenn es gut läuft wenn vielleicht auch der eine oder andere nach Wiedmarschen guckt zu uns schaut und sagt, das läuft eigentlich gut.
00:14:31: Das ist nicht nur das was einzelne Personen oder Vereinsvorstände machen sondern am Ende die ganzen Menschen bei uns aus der Gemeinde.
00:14:39: Und was läuft nicht so gut?
00:14:40: Wo sehen Sie die größten Probleme?
00:14:43: Ich glaube dass die größte Herausforderungen darin bestehen, dass die Wünsche, die wir alle glaube ich haben an unseren Lebensstandards das, was wir vielleicht uns von der Gemeinde noch zusätzlich wünschen außer die Basics.
00:15:01: Also ich sage mal natürlich gehen wir davon aus dass die Straßen in Ordnung sind, dass wir Top-Schulgebäude haben, dass die Kitas super sind, das alles gut funktioniert.
00:15:11: Natürlich kriege ich meinen Personalausweis sofort wenn ich den brauche oder sowas.
00:15:17: Das erwarte ich.
00:15:19: aber ich glaube, da ist die größte Herausforderung.
00:15:22: einfach ist es die finanziellen Mittel dafür die wir einfach dafür brauchen für all diese ganzen Aufgaben, die wir haben.
00:15:28: Dass ich da große Schwierigkeiten sehe wie die einfach nachhaltig zu finanzieren sind.
00:15:35: also Ich glaube dass wir wirklich als kommunen strukturell unterfinanziert sind.
00:15:41: Bund und Länder haben das glaube ich noch nicht erkannt weil am Ende der erste Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sehr passiert immer bei uns Und wenn wir da nicht in der Lage sind die Grundaufgaben zu erfüllen, dann glaube ich steigt ganz schnell die Unzufriedenheit der Menschen ja nicht nur mit dem Bürgermeister auch damit der Gemeindeverwaltung sondern am Ende mit der Politik insgesamt und ich glaube dass das eine ganz große Gefahr ist.
00:16:10: Lassen Sie uns mal konkret werden bitte wenn sie wieder gewählt werden und in ihre neue Amtszeit starten was sind so die drei Top-Themen diese sich vorgenommen haben?
00:16:22: Also ein ganz großes Thema wird sein, dass wir uns mehr dem den Bevölkerungsschutz einfach widmen müssen.
00:16:31: Das bedeutet aber nicht nur das wir als Kommune etwas tun.
00:16:35: Es ist so, dass ich sage mal über unsere Turnhalle an der Parkstraße zum Beispiel Gedanken machen.
00:16:41: Das heißt die ist autark beheizbar.
00:16:45: Das heisst wirklich wenn dann irgendwann der Strom ausfällt wie große Probleme haben können die Menschen zu uns kommen in die Turnhale können dort erwarten, dass dort Kommunikation möglich ist.
00:16:55: Ich kann also möglicherweise einen Notarzt trufen und ich kann auch darauf hoffen, dass da vielleicht eine Ärztin ein Arzt ist.
00:17:02: Das sind sicherlich die Dinge, die wir als Gemeinde machen können.
00:17:05: aber ich glaube das wir auch den Menschen wieder näher bringen müssen, dass wir selber für uns ein bisschen mehr sorgen müssen und nicht mehr davon ausgehen können, dass immer just in time Lebensmittel kaufen können sondern vielleicht einen gewissen Satz bevorraten müssen und selber darauf einstellen, dass das was wir so als gegeben hinnehmen, dass immer Strom da ist.
00:17:29: Dass immer Wasser da ist, dass alles funktioniert.
00:17:36: Die Frage stellt sich nicht ob das passiert sondern eher erst wann das passiert und deshalb glaube ich müssen die Menschen noch mehr dafür sensibilisieren ohne da groß Angst zu machen oder so.
00:17:47: darum geht es gar nicht.
00:17:47: aber Das Thema wird wichtig sein und eben für uns als Gemeinde nicht nur das, was wir selber tun müssen sondern auch wie wir die Menschen bei uns in der Gemeinde darüber informieren sich selbst helfen zu
00:17:59: können.
00:18:01: Das wäre ein Thema Bevölkerungsschutz vielleicht noch zwei weitere Schlagworte?
00:18:06: Ja zwei weitere schlagworte vielleicht sicherlich das Thema Mobilität.
00:18:11: ich glaube dass die grundsätzliche Einstellung zur Bewegung, zur notwendigen Bewegung in andere Orte sich verändert hat.
00:18:24: Ich bin ja schon ein bisschen älter.
00:18:25: ich darf sagen für uns die auf dem Dorf groß geworden sind war es eben das größte mit achtzehn in Führerschein zu haben ein eigenes Auto und individuell dann dahin fahren zu können wo ich hin möchte.
00:18:36: dass stellen wir fest dass bei den jungen Leuten die jetzt aufwachsen überhaupt nicht mehr das Thema ist das eigene auto ist nicht wichtig.
00:18:43: Es ist nicht wichtig, ob das Auto mir gehört oder wie ich irgendwo hinkomme.
00:18:47: Ich möchte nur da hinkommen.
00:18:48: Ob ich das mit einem Carsharing-Auto mache?
00:18:50: Mit nem E-Bike, mit nem Bus, mit dem Bulli... Wie auch immer!
00:18:54: Das glaube ich ist die große Herausforderung bei der eben vielleicht nicht ganz so einfachen Wirtschaftlichkeit wie in einer Stadt wie Hamburg eine U-Bahn zu benutzen.
00:19:06: Da haben wir einfach genügend Menschen bei uns.
00:19:08: Ist das natürlich nicht so?
00:19:09: Der Fall dass so viele in die gleiche Richtung fahren Da müssen wir innovative Konzepte entwickeln.
00:19:15: Und ich glaube unter dem Stichwort Bürgerbus können sich die Menschen vielleicht was vorstellen, ob das dann ein Bürgerbus ist?
00:19:22: Ich glaube das Modell ist auch schon bisschen überholt.
00:19:24: es funktioniert außer nicht so muss möglichst flexibel sein und da kann man sicherlich auch mit entsprechender KI oder EDV Unterstützung einfach eine Menge machen und hoffen dass wir damit die Mobilitätskonzepte der Zukunft für unsere Gemeinde entwickeln können.
00:19:43: Ja, wir möchten sicherlich auch weiterhin eine sehr interessante Gemeinde in der Grafschaft bleiben.
00:19:49: Was wohnen und auch was Gewerbe angeht?
00:19:52: Ich glaube einfach dass wir da aufgrund unserer geografischen Lage einfach prädestiniert dafür sind ein guter Ort für Arbeitsplätze auch in der Zukunft zu sein.
00:20:01: und da wo Arbeitsplätzen sind Da möchten die Menschen auch wohnend in jedem Alter einfach Und ich glaube das wir da Auf dem guten Weg sind Die guten Konzepte auch dafür zu entwickeln.
00:20:11: aber da müssen wir nicht nicht stehen bleiben, sondern da müssen wir auch weiterhin anpassen und neue Ideen finden.
00:20:17: Dann nur ein Beispiel.
00:20:20: Ich sag mal Einfamilienhäuser mit zwei Hundert Quadratmeter Wohnfläche glaube ich sind denn wieder sinnvoll noch nachhaltig?
00:20:26: Und dann müssen wir einfach versuchen auch da wieder die Menschen davon zu überzeugen dass man in deutlich kleineren Häusern auch gut leben kann vielleicht auch mit einer Familie in einer Wohnung.
00:20:36: das ist für unsere Menschen manchmal so nicht vorstellbar aber es funktioniert glaub ich sehr gut.
00:20:42: Das ist, glaube ich das Modell der Zukunft und da müssen wir dran bleiben.
00:20:45: Im Moment sind Sie ja in einer Doppelrolle?
00:20:47: Einerseits als Bürgermeister der Amtsinhaber andererseits aber auch Wahlkämpfer.
00:20:52: wie trennen sie das im Alltag?
00:20:54: Ja für mich ist es gar nicht so schwierig sondern ich versuche wirklich das was ich als Amtsinnhaber mache.
00:21:03: Da bin ich einfach der von meiner Motivation, von meiner Grundeinstellung eher ... der Verwaltungsschef, also der Leiter... ...der alltäglichen Arbeiten.
00:21:15: Und da spielt es eigentlich für mich gar keine Rolle,... ...dass jetzt in irgendeiner Zeit die Kommunal-Wahl ansteht.
00:21:22: Das heißt also dass ich meine Aufgabenerledigung danach nicht ausrichte,... ...sondern versuche da auch wirklich genauso neutral wie sonst auch... ... meiner alltäclichen Arbeit
00:21:35: nachzugehen.".
00:21:37: Und ich möchte natürlich auch ehrlich sein, es ist für mich auch wichtig das zu trennen.
00:21:42: Denn dann auch da ist es ja so dass die Zusammenarbeit sollte ich, dann das meine große Hoffnung nach dem November oder nach dem Oktober noch weiterhin meine Lieblingstätigkeit nachgehen wollen.
00:21:56: Dann möchte ich nicht irgendwo verbrannte Erde hinterlassen haben in meinem Beruf.
00:22:00: Das wäre total blöd weil das macht überhaupt gar keinen Sinn!
00:22:04: Aber natürlich ist es so, dass das außerhalb der der normalen Tätigkeit die Menschen mich natürlich auch ansprechen und sagen ja wie geht's denn weiter?
00:22:13: Und wie schätzt du das dann alles ein und so.
00:22:15: Das ist alles richtig aber ich versuche das in der Tat in die Freizeit in die Ja in das Wochenende zu legen und Ich glaube das das gelingt ganz gut.
00:22:26: Dann man muss Man musste auch nicht nicht irgendetwas vermischen.
00:22:31: Das ist glaube ich überhaupt nicht notwendig und das würden die Menschen auch merken.
00:22:35: Und das halte ich nicht für gut.
00:22:38: Als Wahlkämpfer sind Sie trotzdem sicherlich nochmal anders nah dran an den Leuten, weil sie vermutlich jedenfalls mehr Termine wahrnehmen.
00:22:47: Wie ist das so mit der Bürgernähe?
00:22:48: Das verspricht ja jeder Bewerber in einem Wahlkampf.
00:22:51: Wie sind Sie für die Widmarscher erreichbar gerade auch dann wenn es eben mal nicht so bequem ist?
00:22:58: Also ich glaube, dass das in der Tat das Wichtige ist, ja ansprechbar zu sein und auch die Menschen, die mich ansprechen, das Gefühl haben, dass ich auch zuhöre.
00:23:12: Und das, glaube ich, können auch die Leute ganz gut selektieren ob es nur wenige Wochen oder Monate vor einer Kommunalwahl so ist oder ob das dauerhaft so ist.
00:23:23: Ich glaube, da ist es dann ganz gut wenn man Dann auch ja den Leuten bei uns in der Gemeinde, dass das Gefühl geben kann oder die Sicherheit.
00:23:33: Weil ich ja nun schon ehrlicherweise den einen oder anderen Wahlkampf gemacht habe seit nineteen und sechsund neunzig Dass man eben sagt so Das ist jetzt nicht so ein Einmal.
00:23:42: so eine Einmal Geschichte.
00:23:43: Und Ja das was der da was er dann da jetzt erzählt Da kann er ja viel viel reden.
00:23:49: Das muss er erstmal beweisen.
00:23:50: Sondern Ich glaube dass sich viele eben einfach darauf verlassen können, was ich vielleicht in den Wahlkämpfen davor gesagt habe.
00:23:57: Was ich versucht habe dann auch zu erreichen dass sie deshalb eben auch glaube ich mich ernst nehmen und mich auch wirklich ansprechen.
00:24:07: das mag für Menschen die das zum ersten mal machen vielleicht ungewohnt sein weil die Leute selektieren nicht in welcher Situation das gerade ist.
00:24:18: also wenn ich einkaufen gehe Und das mache ich in der Regel auch natürlich bei uns vor Ort, dann wird man einfach angequasselt.
00:24:27: Das ist für die Leute ja ganz normal weil sie haben jetzt einen Anliegen und sehen mich und sagen ah das muss ich dir noch eben erzählen!
00:24:34: Das ist wichtig oder kannst du mal eben dem Kollegen ausrichten?
00:24:39: Das ist völlig normal dass empfinden die Leute nicht als Belästigung.
00:24:47: Und wenn man selber, also wenn ich das als belästigend empfinden würde dann glaube ich ist es schwierig in einer kleinen Gemeinde wo man sich persönlich kennt Bürgermeister sein zu wollen weil dass wird nie aufhören.
00:25:00: Das wird jeder kennen, das wird ihnen genauso gehen wenn sie angesprochen werden auf ihre Tätigkeit.
00:25:06: oder ich verleicht das gerne mit Lehrerinnen und Lehrern oder Erzieherinnen und Erziehern.
00:25:11: Wenn die Eltern vor oder hinter einem an der Kasse stehen wir natürlich geguckt Was kauft die oder der denn ein?
00:25:17: Also er nennt sich jetzt gesund.
00:25:20: Und außerdem habe ich natürlich noch eine Frage, weil ich gerade sie da so sehe.
00:25:25: Welche Rolle spielt in dem Zusammenhang dann Social Media?
00:25:30: Da bin ich ehrlich... Ich bin einfach jemand, der eigentlich gar keine Zeit in sozialen Netzwerken verbringt und deshalb hab' mich auch ganz bewusst das war ne eine Entscheidung, die ich vor einigen Jahren getroffen habe.
00:25:47: Wo ich gesagt hab so bin ich jetzt der, der auch wirklich konsequent und immer Social Media macht.
00:25:53: weil nur Social Media im Wahlkampf zu machen und dann hört das Instagram Profil auf mit dem Tag der Wahl egal ob man gewonnen oder verloren hat.
00:26:04: Das halte ich nicht für ehrlich und nicht für richtig und deshalb bin ich einfach nicht in den sozialen Netzwerken zu finden ist.
00:26:12: Wer mit mir sprechen möchte sag ich immer kann mich jederzeit erreichen also entweder per Telefon, per Mail zu Hause im Büro wie auch immer und muss das nicht über eine Kommentarfunktion machen.
00:26:26: Sondern kann das in echt tun ist ganz spannend weil das wollen nicht alle Menschen.
00:26:34: Ich hatte das vor einigen Jahren bei Facebook unterwegs.
00:26:40: Jetzt werden die jungen Leute sagen ja klar, in dem Alter ist man bei Facebook gewesen.
00:26:45: Und da habe ich dann auch den Leuten gesagt Mensch wir können uns gerne mal persönlich treffen und uns darüber unterhalten.
00:26:50: Das wollten die Personen aber nicht und das finde ich ganz spannend dass eben das was manchmal so in den Netzwerken gepostet wird wenn ich das dem gegenüber wie wir jetzt gegenüber sitzen wenn ich dem das ins Gesicht sagen würde oder müsste wäre es vielleicht auch etwas anders
00:27:07: Gerade auf den Social Media Kanälen erreicht ein ja auch viel Kritik, hat mal viel mit Konflikten zu tun.
00:27:15: Das ist bei Ihnen dann eben nicht der Fall?
00:27:17: Wie gehen Sie denn mit Kritik und Konflikt um?
00:27:22: Ja es ist natürlich schon so dass also zum Beispiel in der Online-Kommentarfunktion der GN gibt's natürlich schon die eine oder andere Nachricht an mich.
00:27:34: ich antworte da noch nicht drauf weil weil die Leute mich am Ende eben nicht persönlich da erreichen können.
00:27:40: Aber natürlich nehme ich das auch wahr, ein Beispiel einfach um auch zu sagen wie ich damit umgehe?
00:27:47: Das ist für mich völlig okay.
00:27:49: wenn jemand eine andere Meinung hat zu dem was... Wie ich das jetzt sehe ob das für die Gemeinde ist oder auch meine persönliche Meinung und es ist auch nicht... Ich fühle mich dann ehrlicherweise nicht so ganz schnell persönlich beleidigt.
00:28:04: Das wieder bei der Emotionalität, die habe ich also ganz gut im Griff, fühle mich da auch nicht provozieren.
00:28:12: Aber bin dann eben auch am Ende davon überzeugt dass das mit dazugehört das ertragen zu müssen.
00:28:18: wenn ich aber glaube dass das wie wir vielleicht als Politik in der Mehrheit oder wie ich als Bürgermeister etwas entschieden habe oder wie Ich auch als Bürgemeisterkandidat etwas gerne machen möchte, Alle, dass da nicht alle zustimmen.
00:28:34: Das ist okay.
00:28:35: Mir ist dann immer nur wichtig und das versuche ich auch mal wieder zu testen.
00:28:43: Ist der Weg den ich persönlich einschlage der richtige.
00:28:46: Dass man mit Menschen spricht die einem wichtig sind aber einem auch die ehrliche Meinung sagen und sagen hey Manni da bist du jetzt auf dem Holzweg Dann nehme ich mir das schon zu Herzen.
00:28:56: Aber so richtig treffen können mich Kommentare von Fremden eigentlich nicht so.
00:29:02: Manfred Wellen, wir machen eine Schnellfragerunde.
00:29:05: Kurze Frage, kurze Antwort bitte!
00:29:08: Frühaufsteher oder Nachtäule?
00:29:11: Frühaufstär
00:29:12: Telefonieren oder WhatsApp?
00:29:14: Telefonien
00:29:15: Bauchgefühl oder Zahlen
00:29:18: Beides kostenrechner und Controller gewesen.
00:29:21: da kann man nicht nur nach Bauch entscheiden.
00:29:23: Lieber spontan oder lieber durchgeplant?
00:29:26: Oh,
00:29:26: spontan.
00:29:28: Was ist anstrengender?
00:29:29: Wahlkampf oder Familienfeier.
00:29:33: Beides nicht anstregnend, nein!
00:29:36: Was machen Sie denn Ende der Schnellfragerunde?
00:29:40: Wenn sie auch als Bürgermeister mal nicht im Einsatz sind, wenn sie so richtig Freizeiter?
00:29:46: Auch da kleine Exkurs, wenn die jetzt meine Frau fragen würden dann würde ich sagen das kommt ja eigentlich gar nicht vor.
00:29:55: Für mich sind viele kleine Dinge Wichtig oder die helfen mir dann irgendwie so den den Alltag zu bewältigen.
00:30:03: Ich verbringe richtig gerne viel Zeit damit mit meinen Kindern, mit meiner Familie auch mit Freunden zu spielen also Gesellschaftsspieler aller Art.
00:30:13: Kartenspiele das mag ich unheimlich gerne.
00:30:18: der Fernseher läuft jetzt nicht wirklich Also bin kein professioneller Fernsehen oder Serien Junkie Genau, ich spiele gerne.
00:30:27: Das ist mir wichtig und ich nutze einfach kleine Zeitfenster.
00:30:31: Ein Termin in Nordhorn wo das Wetter gut ist.
00:30:37: Da fahre ich mit dem Cabrio hin und diese ... ... zwanzig-fünfzwanzig Minuten Autofahrt mit Dach offen und Musik an... ...das ist für mich schon Freizeit!
00:30:46: Gibt es jetzt noch eine Frage die Sie vermissen?
00:30:48: Was sollten Wählerinnen und Wählern noch über sie wissen?
00:30:52: Ich glaube dass ja eine wichtige oder Eine gute Eigenschaft vielleicht von einem Bürgermeister auch der nächsten Zeit, weil die Herausforderungen sind glaube ich riesig.
00:31:05: Dass eine gute Eigschaft.
00:31:08: vielleicht ist selber als jemand, der gut gelaunt ist vorhin mal über den Begriff Vorbild gesprochen.
00:31:17: Wer nicht da sich jetzt als Vorbild erscheinen will aber wenn ich selber gut galaunt bin den Kolleginnen und Kollegen vielleicht auch den Bürgerinnen und Bürgern vermittelt Ja, wir haben ein Problem was wir lösen müssen.
00:31:29: Das kriegen wir aber hin und wir sind dabei auch noch gut gelaunt.
00:31:32: Ich glaube dass das eine ganz wichtige Eigenschaft ist Auch wenn es mal ein bisschen stressig und ein bisschen anstrengend wird also lange man irgendwie immer noch einen Lächeln hat.
00:31:41: ja für den gegenüber auch Für die wie in einer anderen Meinung haben.
00:31:46: ich glaube dass da eine ganz wichtiger Eigenschaft der nächsten Zeit sein wird Und ich glaube sich da Dass ich da ganz gut aufgestellt bin Ich bin eigentlich immer gut gelaunt und das hoffe ich natürlich auch, dass das nach dem ersten Elften auch noch so sein kann.
00:32:02: Ja, Ihr Schlusswort!
00:32:03: Warum sollten die Widmarscher Sie erneut zu ihrem Bürgermeister wählen?
00:32:08: Also natürlich nicht nur wegen der guten Laune, da wäre jetzt ein bisschen Quatsch.
00:32:11: Nein, ich glaube, dass eben aufgrund der Herausforderung wie ich es gerade schon genannt habe ja dann vielleicht wirklich gut ist jemanden zu wählen, der auch eine gewisse Erfahrung hat.
00:32:27: Ja ich sage mal, der das auch gelernt hat was er macht.
00:32:29: Das ist mir persönlich auch ganz wichtig dass sich da eben auch auf fundiertes Wissen ja meine Entscheidungen basierend darf und ich glaube, dass das ne gute Sache wäre wenn wir da eben auf Erfahrungen setzen auf ja eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Bürgermeisterinnen oder Bürgemeistern Landräte in Landrat Und auch da, dass wir in dieser Runde eben auch eine gewisse Kompetenz, eine Fachkompetenz und Erfahrung haben.
00:32:57: Ich glaube das ist wichtig für die Zukunft denn große ja es wird auf jeden Fall viele personelle Wechsel geben In unserer Runde der HVBs wie wir sie nennen der Hauptverwaltungsbeamtinnen und Beamten und ich wäre schon gerne noch eine Konstante die dann bleiben dürfte.
00:33:13: Das sagt Manfred Wellen.
00:33:14: vielen Dank Dankeschön.
00:33:16: Das war eine Episode
00:33:18: aus
00:33:18: dem GN-Kandidatencheck, ein Podcast
00:33:20: der Grafschaff der
00:33:21: Nachrichten.
00:33:22: Gespräche mit allen Bewerbern.
00:33:24: hören Sie auf GN Online
00:33:25: und
00:33:25: überall, wo es Podcasts gibt!
00:33:28: Nicht verpassen – am threizehnten September ist Kommunalwahl in Niedersachsen.
00:33:33: Unser Appell?
00:33:34: Bitte informieren sie sich und gehen sie wählen!
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