Frank Spickmann: Ich möchte Bürgermeister der Stadt Bad Bentheim werden
Shownotes
Frank Spickmann möchte bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 zum Bürgermeister der Stadt Bad Bentheim gewählt werden. Der 48-Jährige tritt als parteiloser Kandidat an. Frank Spickmann ist Geschäftsführer des Kreissportbundes Grafschaft Bentheim. Er ist verheiratet und Vater dreier Kinder.
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00:00:00: GN-Kandidatencheck zur Kommunalwahl.
00:00:05: Wer
00:00:05: will, was werden in der Grafschaft Bentheim
00:00:08: Bürgermeister
00:00:09: und Landratskandidaten
00:00:10: im Gespräch
00:00:11: mit Steffen
00:00:11: Burkhardt
00:00:12: dem Chefredakteur Digital der Grafschafter Nachrichten?
00:00:21: sehr
00:00:35: motivierter Mensch und mir sind in der Vergangenheit doch viele Dinge in einer Politik vielleicht auch manchmal aufgestoßen, wo ich sage das geht auch anders.
00:00:46: Und das möchte ich gerne probieren.
00:00:48: Welche Idee geht es sind?
00:00:49: Und wie das anders geht, sprechen wir gleich darüber.
00:00:52: aber vorweg.
00:00:53: für alle die sie nicht kennen stellen Sie sich bitte erst mal vor wer sind sie?
00:00:57: Ja ich bin Franz Spickmann.
00:00:58: Ich bin ein forty acht Jahre alt Familienvater von drei Kindern wirklich verheiratet, wohnhaft in Bentheim, groß geworden in Gildau aus.
00:01:09: Also insofern studiert habe ich in Köln bei der Deutschen Sporthochschule in Kologne und hab dort auf fünfzehn Jahre gelebt und bin dann nach einer Wissenzeit wieder zurückgekommen hier in die Karsthoff-Bentheimen
00:01:25: Und machen beruflich jetzt was?
00:01:27: Ich bin aktuell Geschäftsführer beim Kreis Sportbund Karsthof Bentheim und dort ein bisschen das Bindeglied zwischen der Geschäftsstelle und dem Ehrenabgleichen Vorstadt.
00:01:38: Und woher kommt jetzt der Wunsch, auch politisch in die erste Reihe zu treten, Dinge verändern zu wollen?
00:01:46: Also erst mal bin ich gefragt worden ob ich mir das überhaupt vorstellen kann.
00:01:52: In dem Fall von einer CDU-Fraktion in Bad Bentheim Und ja, das habe ich erst mal ein paar Tage oder auch Wochen mit nach Hause genommen und von links nach rechts gedreht.
00:02:08: Meine erste Reaktion war eigentlich...ne kann ich mir nicht vorstellen und hab das dann aber doch zacken lassen mit Familie, mit Freunden einfach auch nochmal gesprochen.
00:02:20: und da ich einen sehr politisch denkender Mensch bin und ich schon immer Interesse daran hatte und natürlich auch beruflich viel politische oder sportpolitische Arbeit in dem Fallmacher.
00:02:33: Ja, war es mir dann doch irgendwie ein Anliegen was zu verändern?
00:02:37: Und ja so habe ich mich dazu entschieden auf diesen Zug aufzuspringen und zu sagen lass uns das verändern!
00:02:46: Sie sagen dass sie ein sehr politisch denkender Mensch sind.
00:02:49: Was sind die Grundüberzeugungen, die Grundwerte von denen sich leiten lassen?
00:02:57: Also Grundwerte sind glaube ich, dass sich ein großes Vertrauen in die Menschen haben.
00:03:04: Ich stehe ein bisschen für Ehrlichkeit, ich steh auch für Verlässlichkeit.
00:03:09: wenn ich was sage dann meine ich das auch so und ich erlebe tagtäglich hoch engagierte Menschen und ich habe eigentlich selten Leute erlebt, die sich nicht einbringen wollen.
00:03:26: Sie wollen sich manchmal anders einbringen.
00:03:28: Und das ist, als dass das System quasi zulässt.
00:03:32: und das was ich gerne nach vorne stellen will.
00:03:36: Ich glaube wir müssen als Gesellschaft einfach ein bisschen anders wieder ticken, wegkommen vom Finger zeigen, hinkommen zu gemeinsam anpacken.
00:03:47: Gibt es da Menschen vielleicht sogar Vorbilder von denen sie sich etwas abgeschaut haben, sei es politisch oder auch ganz persönlich?
00:03:55: Ja, also die gibt es zum einen tatsächlich meine Eltern.
00:04:01: Leider Gottes ist mein Vater von einem halben Jahr verstorben aber er war jemand der immer da war Also der nie das Rampenlicht gesucht hat, der aber immer geholfen hat wo er helfen konnte.
00:04:18: Das ist was ich für mich auf jeden Fall mitgenommen habe.
00:04:22: Unberuflich habe ich das Glück gehabt, mit einem Engländer zusammenzuarbeiten oder der eine Kapazität war in seinem Themenfeld und einfach ein Mensch war, der immer gedacht hat.
00:04:39: Ich lasse Menschen neben mir sich entwickeln.
00:04:42: also ich gebe Wissen weiter bewusst weiter weil ich so gut bin indem was ich tue Und ich kann Angst davor habe dass mir irgendjemand das Stuhlbein wegsägt.
00:04:51: Die Haltung, die finde ich fantastisch und die habe ich auch in meinen Arbeitsalltag übernommen.
00:04:57: Also warum nicht Menschen neben sich wachsen lassen und Unterstützung zu porten?
00:05:03: Und das ist vielleicht auch mein Ideal von Führung.
00:05:07: Wenn Sie jetzt Bürgermeister werden wollen auf welche Erfahrungen, die sie bisher im Beruf, in Verwaltung und Politik gesammelt haben, welcher Erfahrung bauen Sie bei Ihrer Kandidatur?
00:05:22: Also ich bin weder politisch schon aktiv gewesen im Stadtrat oder ähnlichen.
00:05:29: Ich sitze im Landkreis, im Jugendhilfeausschuss und auch im Sportausschutz einmal mitstimmen, einmal beratend.
00:05:40: Deswegen habe ich durchaus ein bisschen Einblick in die politische Landschaft.
00:05:46: Geht aber eigentlich recht unbelegt sozusagen an.
00:05:52: Über Ihre Stärken haben Sie gerade schon ein paar Sätze verloren.
00:05:56: Natürlich frage ich auch noch den Schwächen, was fällt Ihnen schwerer als anderen?
00:06:06: Manchmal vielleicht nein zu sagen wenn ich um Hilfe gebeten werde?
00:06:16: aber das ist mein Naturell sozusagen.
00:06:18: also das mache ich gerne auf eines manchmal für mich als Person vielleicht eben halt nicht so gut ist, weil ja der Tag einfach schon so voll gewesen ist dass jetzt auch mal Familie oder ich selbst mal dran bin.
00:06:36: Als Bürgermeister wollen Sie Führungskraft sein und als Führungskraft kann man sich nicht immer beliebt machen.
00:06:41: mit welcher Ihrer Eigenschaften treiben sie Ihre Mitmenschen manchmal zur Verzweiflung?
00:06:49: Da können Sie wahrscheinlich am besten meine Kolleginnen Kollegen fragen Ich hoffe nicht.
00:06:58: Manchmal ist es vielleicht mein Ordnungssinn,
00:07:04: ich
00:07:05: sage das mal so, mein Büro ist nicht immer vorzeigefähig weil ja aus dem Nau und aus dem Sinn deswegen die strukturelle Tätigkeit.
00:07:18: da bin ich froh dass sich auch Unterstützung seitens der Kolleginnen Kollegen habe.
00:07:24: Ich könnte tatsächlich am liebsten über nichts mehr aussuchen würde den ganzen Tag Ideen entwickeln und strategisch denken.
00:07:34: Wenn Sie Chef der Stadtverwaltung werden, was erwarten Sie dann von Ihren Mitarbeitern im Rathaus?
00:07:39: Und umgekehrt, was können die Mitarbeiter aber auch von Ihnen erwarten?
00:07:44: In erster Linie erwarte ich Engagement.
00:07:47: Ich glaube wir brauchen den Dreiklang aus Motivation und Engagement.
00:07:54: Wenn ich das habe, dann hab' ich Interesse an meiner Aufgabe und da bin ich am Ende auch gut in dem was ich tue.
00:08:03: Also das ist das, was sich sicherlich einfordere.
00:08:08: Zudem auch eine gewisse Dienstleistungsorientierung.
00:08:11: also für wen sitzen wir dort?
00:08:12: Für wen maschen wir das?
00:08:15: Und auch da müssen meines Herrens einfach ein paar Prozesse einmal durchdacht werden, worauf sich die Mitarbeiter aber auch verlassen können is'.
00:08:25: dass ich gerne bereit bin Verantwortung auch zu übertragen, weil ich eine feste Überzeugung ist wenn man Verantwortung übernimmt.
00:08:34: Man auch motiviert er es in dem was man tut und dadurch ändert sich sozusagen wieder die die Kette und auch das Ergebnis der Arbeit.
00:08:43: Das heißt also ich glaube wer... Ich habe einen guten Blick auf ne Fehlerkultur.
00:08:51: Da können sie auch die Mitarbeiter sicher sein, dass ich dort hinter ihnen stehe.
00:08:56: Wenn Sie alles dafür gegeben haben ein gutes Ergebnis zu produzieren.
00:09:01: Dann lassen uns mal auf Verbendung schauen.
00:09:03: was läuft in der Stadt bereits richtig gut?
00:09:09: Ich glaube wir haben total viele tolle Unternehmen, Vereine und Verbände.
00:09:17: Viele Menschen die sich jetzt schon einbringen in unterschiedlichster Formen.
00:09:22: Ich glaube auch, dass wir sehr kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Verwaltung haben.
00:09:32: Ja also ich glaub das Feld ist durchaus bestellt so.
00:09:36: Ich glaube, dass dann ein gutes Fundament auf dem man aufbauen kann.
00:09:41: Und wo sehen Sie die größten Probleme?
00:09:46: Ich glaube die größte Probleme sind aus meiner Sicht ein bisschen im Reich vielleicht Verlässlichkeit und Vertrauen in Aussagen zu suchen.
00:10:02: Ich glaube, wir müssen hier sozusagen wieder etwas mehr ausstrahlen was wir wollen.
00:10:10: Wir müssen es kommunizieren, was wir wollten und so auch die Bürgerinnen und Bürger einfach hinter uns letztendlich halt bringen.
00:10:18: Also ich glaub da ist die Verwaltung, die sollte eher das Ziel haben immer die beste Lösung letztendlichen halt zu suchen mit unterschiedlichsten Perspektiven, mit vielen Meinungen.
00:10:29: Und dann kann Politik krangeln und ruckeln quasi.
00:10:32: aber manchmal habe ich das Gefühl dass es diese Situation nicht immer der Fall ist also dass wir eben mehr aus der Verwaltung heraus gestalten und weniger Betrieben mit den Vereinen, mit den Stake Holdern insgesamt einfach ins Gespräch kommen und strategisch unterwegs sind.
00:10:58: Machen Sie es mal konkret bitte?
00:11:00: Wenn sie Bürgermeister werden, welche drei Themen haben für Sie dann oberste Priorität?
00:11:08: Also das eine ist die Dienstleistungsorientierung im Rahmen der Verwaltung.
00:11:13: Ich glaube dass was ich gut kann ist Organisationen zu entwickeln.
00:11:20: Der zweite Punkt ist das Thema Energie.
00:11:24: Ich glaube insgesamt, dass wir hier einfach viel mehr machen können.
00:11:32: Auch nachhaltig machen können zum Wohle der Stadt und der Bürgerinnen und Bürger.
00:11:39: Und der dritte Punkt ist... ich möchte ganz gerne einen Hoch durch die Bürgerschaft bringen.
00:11:49: Aber das große Ziel, dass wieder mehr Menschen sich einbringen in unterschiedlichsten Formen sich einbringen.
00:11:56: Das muss ja nicht immer Ratspolitik sein, aber innerlich ihre Meinung äußern dann statt mit dem Finger anzuzeigen und ich bin der guter Dinge, dass wir das schaffen
00:12:07: können.".
00:12:09: Der Bürgermeister wird für acht Jahre gewählt.
00:12:11: Es ist eine relativ lange Zeit.
00:12:13: Woran werden die Bad Bentheimer am Ende einer Amtszeit von Frank Speckmann merken?
00:12:19: Dass sie ein guter Bürgemeister gewesen sind.
00:12:33: Ich glaube, wenn Sie mir im Nachgang sagen, dass ich immer verlässlich gewesen bin.
00:12:41: Dass ich immer ehrlich gewesen bin und dass sich die Sorgen und Nöte aufgenommen habe... Ich glaube wir können nicht alles immer machen also rein finanziell schon nicht alles machen was man sich wünscht aber im Zweifel dann auch das Rückwärts zu haben und zu sagen Wir können das eben aktuell noch nicht tun oder Wir wissen, du bist erst in fünf Jahren ran oder hellig.
00:13:06: Also ich glaube da können sich auch die Bürgerinnen und Bürger drauf verlassen dass ich eine grunderliche Haut bin und keine politischen Spielchen spiele.
00:13:19: So weit ist es natürlich noch nicht.
00:13:20: im Moment stecken sie mitten im Wahlkampf.
00:13:23: was erleben Sie da?
00:13:23: Was erwartend die BürgerInnen heute von einem Bürgermeister?
00:13:32: Ich glaube, dass er sie wahrnimmt und ernst nimmt.
00:13:38: Dass man vernünftig kommuniziert.
00:13:42: Das ist aus meiner Sicht die Grundthematik auf die sich alle Gespräche, die ich bislang geführt habe, egal ob Unternehmerinnen oder Unternehmer, Vereiner, Verbände, Bürgern, Bürgerinitiativen – das lässt sich alles.
00:14:02: immer wieder reduzieren auf Verlässlichkeit und dadurch Vertrauen, eine vernünftige Kommunikation.
00:14:09: Lieber weiß ich wo ich dran bin auch wenn mir das nicht gefällt aber ich weiß es eben und ich habe Gründe dafür bekommen Aber nicht dass wir irgendwas suggerieren was dann am Ende nicht eintritt.
00:14:27: Das läuft so ein bisschen auf die Bürgernähe auch hinaus, etwas was natürlich irgendwie jeder Kandidat verspricht.
00:14:35: Wie wollen Sie für die Menschen, für die Bentama erreichbar bleiben?
00:14:38: Gerade auch dann wenn es vielleicht mal unbequem wird.
00:14:43: Ja also in dem man da ist sozusagen ich glaube auch in dem auch die Verwaltung insgesamt da ist.
00:14:51: Ich bin der feste Überzeugung dass das nur im Team sozusagen gelingt Und der Bürgermeister ist eine Position, aber eben auch nicht die einzige Position.
00:15:02: Also insofern gilt es genauso für meine Kolleginnen und Kollegen oder gegebenenfalls Kolleginnen und Kolleginnen einer Verwaltung und genau sind natürlich auch für Politik und Stadtrat.
00:15:12: also das geht ja darum Prozesse letztendlich halt zu definieren.
00:15:15: wie kann man den Kontakt kommen?
00:15:16: Wie bekomme ich eine Rückmeldung?
00:15:19: Das sind Dinge, die ich gerne angehen
00:15:20: will.
00:15:21: Welche Rolle spielt Fürsind im Zusammenhang Social Media.
00:15:27: Ich bin persönlich eben halt kein Freund von Social Media.
00:15:33: In erster Linie, weil es glaube ich etwas mit uns Menschen macht.
00:15:37: Es ist zwar ein Kommunikationsweg aber er lässt eben auch viel Raum für andere Dinge, die dort nicht hingehören.
00:15:49: Ich bin immer für das offene und ehrliche Gespräch.
00:15:51: Auch das Vier-Orgen-Gespräch um Dinge auch vernünftig in Kontext setzen zu können und nicht einfach nur irgendwas geschrieben zu haben.
00:16:02: Das heißt, natürlich weiß ich aber auch dass Kommunikation wichtig ist und insofern glaube ich bloß das muss nicht im Zweifel alles der Bürgermeister letztendlich halt machen.
00:16:13: Wenn wir einen Social Media Account zum Beispiel bei uns dann in der Stadt Bad Bentheim haben über den vielfältige Dinge kommuniziert werden, dann ist es genauso ausreichend.
00:16:24: Aber insgesamt würde ich mir doch wieder wünschen, dass wir wieder mehr miteinander sprechen als übereinander.
00:16:32: Als Bürgermeister steht man dann natürlich bei vielen Themen sehr im Fokus.
00:16:37: Wie gehen Sie mit Kritik um?
00:16:39: Mit Konflikten?
00:16:44: Ich glaube ganz gut!
00:16:46: Also letztendlich ist es ja immer das Suchen nach dem Kompromiss Und wenn da ein Konflikt eintritt, dann versucht man zu schauen.
00:16:59: Okay gibt es noch einen Weg links oder gibt's noch einen weg rechts?
00:17:03: Oder ist hier quasi ein Ende an, wo ich vom Standpunkt nicht runter gehen kann aus entsprechenden Gründen.
00:17:12: Da bin ich sehr sachlich orientiert und weniger emotional.
00:17:17: Wann haben Sie denn das letzte Mal bei einem wichtigen Thema Ihre Meinung geändert?
00:17:28: Das ist eine gute Frage, da muss ich mir darüber nachdenken ehrlicherweise.
00:17:40: Geändert insofern dass man sich bewegt hat sozusagen.
00:17:46: Wir sind gerade im Rahmen des Kreis Spock und uns dabei ein Konzept hoffentlich auch zu verankern in der Graschoppentheim wo es um Prävention geht Und wo es also um Kinder und Jugendliche geht.
00:18:08: Da haben wir doch in den vielfältigen Gesprächen, die wir in den letzten Wochen und Monaten geführt haben immer wieder auch Anpassungen gemacht und sind auf Argumente eingegangen damit es vielleicht mehr als fähig wird.
00:18:25: Frank Spickmann, wir machen eine Schnellfrage runter.
00:18:27: Kurze Frage, kurze Antwort bitte!
00:18:29: Frühaufsteher oder Nachteule?
00:18:33: Telefonieren oder WhatsApp?
00:18:35: Telefonien.
00:18:36: Bauchgefühl oder Zahlen?
00:18:39: Zahlen
00:18:40: Lieber spontan oder lieber durchgeplant?
00:18:43: Durchgeplant?
00:18:44: Was ist anstrengender, Wahlkampf- oder Familienfeier?
00:18:49: Wahlkampf?
00:18:50: Was machen Sie denn Ende der Schnellfreihunde?
00:18:53: was machen sie denn wenn gerade kein Wahlkumpf ist?
00:18:55: wenn sie Freizeit haben
00:18:58: Dann nutze ich die Zeit tatsächlich für die Familie Freunde, die aktuell deutlich zu kurz kommen und eben manchmal auch für mich also für den Sport.
00:19:11: Ich habe nicht umsonst Sport studiert oder Sportwissenschaften studiert.
00:19:18: Wo ich liebe ist es mich zu bewegen und insofern bin ich über jede Paddle- oder Tennisrunde aktuell dankbar.
00:19:25: Wie sieht für Sie denn so ein perfekter freier Sonntag aus?
00:19:33: Vormittags auf dem Sportplatz, vorher Frühstücken gemeinsam mit der Familie dann auf den Sportplatz eher zuschauen.
00:19:40: Den Kindern oder in die Sporthalle.
00:19:44: Dann meistens einen kurzen Rundweg über den Schwiegervater, er schrägstrich meine Mutter um mal kurz Hallo zu sagen Und abends, wenn immer wir es einrichten können einen kleinen Tatort zum Abschluss der Woche.
00:20:03: Wir gucken sonst wenig Fernsehen aber den einen Tatort oder die Tagesschau das Versuche mal empfehlen zu bekommen.
00:20:10: Ja Abschluss ist schon gutes Stichwort zum Abschuss unseres Gesprächs.
00:20:13: was sollten Wählerinnen und Wähler unbedingt noch über sie wissen?
00:20:17: was ich sie nicht gefragt habe?
00:20:31: Ich soll' ich sagen, besser vernetzt bin als so manche Leute entsprechend denken.
00:20:40: Ich erlebe häufiger mal den Punkt dass wir da Herr Sportwissenschaftler damit gewinnt war noch kein Blutentopf aber ich glaube das ist da total viel tatsächlich sogar wieder drauf reduzieren lässt.
00:20:53: Und wenn wir alle gemeinsam in Bewegung bleiben, ein jeglicher Hinsicht dann bin ich auch guter Dinge das für eine rosige Zukunft haben.
00:21:04: Ihr Schlusswort warum sollten die Bad Bentheimer Sie zu ihrem Bürgermeister reihen?
00:21:10: Weil sie von mir als Person überzeugt sind.
00:21:15: Das sagt Frank Schwickmann.
00:21:16: vielen Dank
00:21:17: sehr gerne.
00:21:18: Das war eine Episode aus dem GN-Kandidatencheck, ein Podcast der Grafschafter Nachrichten.
00:21:24: Gespräche mit allen Bewerbern.
00:21:25: hören Sie auf GN Online und überall wo es Podcasts gibt!
00:21:30: Nicht verpassen
00:21:30: – am threizehnten September ist die Kommunalwahl in Niedersachsen.
00:21:35: Unser Appell?
00:21:36: Bitte informieren sie sich und gehen Sie wählen!
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