Silvia Pünt-Kohoff: Ich möchte Landrätin in der Grafschaft Bentheim werden

Shownotes

Silvia Pünt-Kohoff möchte bei der Kommunalwahl am 13. September zur Landrätin in der Grafschaft Bentheim gewählt werden. Die 57-Jährige sitzt für die SPD im Kreistag und ist seit 2015 SPD-Kreisvorsitzende. Silvia Pünt-Kohoff, verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder, hat als Lehrerin und Schulleiterin gearbeitet und ist seit 2021 stellvertretende Behördenleiterin im Regionalen Landesamt für Schule und Bildung Osnabrück.

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00:00:00: Gn-Kandidatencheck zur Kommunalwahl.

00:00:05: Wer

00:00:05: will, was werden in der Grafschaft Bentheim Bürgermeister und Landratskandidaten

00:00:10: im Gespräch

00:00:11: mit Steffen

00:00:11: Burkhardt

00:00:12: dem Chefredakteur Digital der Grafesschafter Nachrichten?

00:00:19: Im GN-Kandidatencheck begrüße ich Silvia Pönkorff.

00:00:22: Herzlich willkommen!

00:00:23: Hallo!

00:00:24: Silvia, Sie möchten Landrätein in der Grabschaft Bentheim werden – warum?

00:00:29: Warum?!

00:00:30: Ich bin hier zu Hause Das ist meine Grafschaft, meine Heimat und die Themen, die ich sehe, die unseren Landkreis voranbringen können und sollen.

00:00:42: Und wo wir auch vorankommen müssen vielleicht für die Zukunft – das sind ja auch meine persönlichen Themen und das motiviert mich ganz ungemein, dass das eine gute Idee sein könnte.

00:00:55: Für alle, die Sie nicht kennen stellen sich bitte erst mal vor!

00:00:58: Wer sind sie?

00:00:59: Wer bin ich?

00:01:00: Ich bin also Silvia Pintkohoff, siebenundfünfzig Jahre alt verheiratet.

00:01:06: Wir haben drei erwachsene Kinder.

00:01:08: die zwei von denen leben schon gar nicht mehr in der Grafschaft.

00:01:13: Ich stamme aus Schüttoff und bin damit drei Geschwistern groß geworden.

00:01:19: das hat mich auch geprägt.

00:01:21: so dieser familiäre Rückhalt Ja, mit niederländischen Wurzeln im Übrigen.

00:01:27: Das hat im Laufe der Zeit spielt das jetzt durchaus noch eine Rolle für mich dass wir dann als Kinder sonntags die Tante in Loser besucht haben.

00:01:36: Das war immer spannend.

00:01:37: da muss man ja noch einmal über die Grenze und wurde gefragt ob man was zu verzollen hat.

00:01:42: Spannend aus Sicht eines Kindes hinten im Auto.

00:01:48: dann irgendwann Schule beendet und so weiter.

00:01:52: Dann habe ich studiert, ich wollte Lehrerin werden nachdem ich auch ein freiwilliges soziales Jahr gemacht habe um in Papenburg.

00:01:59: das.

00:02:00: da hab' ich meinen Mann kennengelernt sodass ich immer sage dass hat sich gelohnt das war eine tolle Zeit ja und hab dann studiert Deutsch und Chemie auf Lehramt und ja bin dann irgendwann Lehrerinnen geworden mehr als den Bad Bentheim eine Zeit lang.

00:02:19: Dann war ich in Nordhorn am Gymnasium und dann ein paar Jahre Schulleiterin an diesem Meitner-Gymnasium in Neuenhaus Oelsen, da hat auch das so eine Erfahrung einmal durch die Grafschaft und die Grafsschafterinnen und Grafschafter, die jetzt zuhören.

00:02:33: Die wissen das auch Obergrafschaft, Nordhorn, Niedergrafshaft.

00:02:36: Da kann man auch jeweils in ganz eigene Welten eintauchen.

00:02:40: Das ist ja toll, so zu erleben!

00:02:45: Ich war dann politisch aktiv, erst einfach in die SPD eingetreten.

00:02:52: Da war ich dann schon Lehrerin auch und habe gesagt wir brauchen Schulsozialarbeit.

00:02:58: Und ich wusste auch da kann ich das kann nicht meiner Schulleiterin damals Frau Woltmann ruhig den ganzen Tag erzählen aber die sagt dann auch ja das weiß ich auch!

00:03:08: Aber die kriegen wir nicht einfach so.

00:03:10: und ich wuste auch okay das ist eine politische Frage Und das hat mich motiviert, in die SPD einzutreten.

00:03:18: Das reicht aber nicht einfach nur Mitglied zu sein.

00:03:20: Das habe ich dann auch schnell gemerkt und bin dann gewählt worden im Stadtrat hier in Nordhorn.

00:03:27: Dann war es tatsächlich ein Projekt was sich begleiten konnte, Schulsozialarbeit zu etablieren an damals drei Grundschulen.

00:03:35: Das war wirklich auf dem Ticket der Stadt, das war sehr besonders.

00:03:37: da haben wir lange drum gestritten bzw.

00:03:41: auch, was heißt schon gestriten?

00:03:43: Wir mussten mehrheiten finden dafür und ja das ist dann gelungen.

00:03:47: Das war natürlich auch ganz toll zu erleben dass man also eben sehr wohl Einfluss nehmen kann dann auf seine Umgebung.

00:03:56: in dem Fall im Bereich Schule.

00:03:58: Ja und so bin ich denn auch bei der Politik geblieben.

00:04:01: all die Jahre.

00:04:03: beruflich hat es mich natürlich nochmal wieder weiter getrieben.

00:04:07: aber

00:04:09: Ja

00:04:09: genau,

00:04:10: um das zum Abschluss zu bringen.

00:04:11: Sie machen jetzt beruflich was?

00:04:13: Ja ich bin jetzt im regionalen Landesamt für Schule und Bildung.

00:04:16: Viele kennen das noch als Landesschulbehörde oder einfach auch Schulverwaltung.

00:04:21: Das ist eine Landesbehörd in Osnabrück.

00:04:24: die sind auf mich aufmerksam geworden als ich in Neunhausschula drin war und so bin ich dann dort ja wie nennt das dann Dezernentin geworden Dann aber auch in leitender Funktion relativ schnell für die Gymnasien und Gesamtschulen in ganz Weser-Ems zuständig.

00:04:42: Und dann auch schon in der Zwischenzeit seit sechs Jahren stellvertretende Behördenleiterin, und in dieser Funktion jetzt viele Monate leitend tätig.

00:04:52: Das sind Tausend zwanzundzwanzig Schulen in ganz Weser Ems, für die wir immer gerne eine Mitverantwortung haben.

00:04:58: Wir wollen ja jetzt die Schulleiter vor Ort und die Lehrkräfte in den Klassen usw.

00:05:03: Die sind tagtäglich verantwortlich.

00:05:06: Aber die Dinge, die wir dann regeln müssen – die Personalverantwortung oder die Konfliktlagen

00:05:12: usw.,

00:05:12: die landen bei uns und dann sind wir dran und kümmern uns für die Schulen damit Bedingungen möglichst gut sind und arbeiten auch sehr eng mit dem Kultusministerium zusammen.

00:05:22: erst recht jetzt aus der hervorgehobenen Position in der ich mich zwischenzeit befinde.

00:05:31: wie ihr Einstieg in die Politik war.

00:05:33: Jetzt wollen sie Landräder hinwerden, woher kommt dieser Wunsch?

00:05:37: Ich will in der ersten Reihe Verantwortung übernehmen.

00:05:42: Gute Frage!

00:05:43: Woher kommt diese Wunsche?

00:05:44: also ich habe viele Jahre mich immer in so einem Team gesehen und das würde ich auch nicht aufgeben wollen.

00:05:53: aber das reicht ja auch manchmal nicht ein Teil eines Teams zu sein.

00:05:59: es braucht auch Menschen die führen.

00:06:02: Und da würde ich in der Zwischenzeit sagen, da habe ich die Ideen den Mut und auch den Gestaltungswillen.

00:06:10: Das jetzt selbst in die Hand zu nehmen und zum einen die große Verwaltung zu führen.

00:06:17: aber das ist der Blick ja nach innen.

00:06:20: eigentlich geht es ja darum in der Position einer Landräte hin Mit zu bestimmen, gemeinsam natürlich mit der Politik.

00:06:31: Die wird manchmal vergessen das geht.

00:06:33: manchmal reden die Menschen von der Landräthin im Kreishaus und meinen dann eine Verwaltung naja da ist ja die Politik kenne ich mich auch gut aus, die mit der gemeinsamen Ja gestaltet und Dinge voranbringt uns zum Beispiel über fünfzehn Millionen Einsparvolumen diskutiert oder über Pflegeberatung.

00:06:53: Die wir jetzt Gott sei Dank ja doch erhalten können aufgrund einer Initiative hinter der ich wohl auch sagen darf, hinter der Ich gesteckt habe Und wie kann man also Mehrheiten gewinnen

00:07:06: usw.?

00:07:08: Und da es jetzt dann eben aber auch in der Führung umzusetzen, durchzusetzen voranzubringen.

00:07:15: Die vielen Besucher und Gespräche jetzt schon seit Januar die ich führe bestärken mich sehr darin diesen Weg vorzuschlagen als Kandidatin.

00:07:26: Die Wählerinnen und Wähler müssen das ja entscheiden!

00:07:28: Das ist mir immer sehr bewusst.

00:07:30: Das ist ja nur dass ich um das Vertrauen werbe, dass man mich dann wählt Und dann stehe ich aber zur Verfügung und ich glaube mit relativ viel Erfahrung und Kompetenz, was hier sicherlich sinnvoll ist.

00:07:46: Aber auch das möchte ich immer auch wohl erwähnen mit dem Blick von außen also aus der Arbeit aus Osnabrück hin zusammenarbeitet mit einem Ministerium in Hannover mit Schulträgern und Landkreisen und Städten den ganzen Weser Ems ist mir der Blick von Außen auf unsere Grafschaft sehr deutlich geworden.

00:08:06: Wenn man hier aufwächst, denkt man die Grafschaft ist irgendwie wie sie ist und wenn man von außen drauf schaut dann sieht man es ist ein kleiner Landkreis relativ klein mit hundred vielen vierzigtausend fünfhundert Einwohnern ich glaube in der Zwischenzeit mehr seit der letzten Statistik und sieben Kommunen einen Landkreise.

00:08:25: also da ist viel Potenzial.

00:08:28: das motiviert mich zusätzlich dass Ich sehr gerne diesen Landkreisen voranbringen möchte.

00:08:35: Wir sagten gerade Landrat ist ja ein politisches Amt.

00:08:38: Was treibt sie politisch an?

00:08:40: Was sind die Werte, die Überzeugung auf den ihr Politik behut?

00:08:47: Da verkenne ich meine Wurzel nicht als Sozialdemokratin.

00:08:53: Mir geht es immer darum für alle Menschen hier im Blick zu behalten im Respekt vor den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebensbedingungen, die die Menschen hier in der Grafschaft haben.

00:09:08: Dass ich da immer auch ja Respekt ist, da ein guter Begriff und das im Blick zu behalten und dann im Miteinander dieser dieser Menschen hier das Bestmögliche zu erreichen.

00:09:24: am Ende geht es ja immer Auch wenn wir zum Beispiel sagen, wir wollen Wirtschaft fördern.

00:09:28: Ja warum?

00:09:29: Weil wir Arbeit fördern wollen weil wir gute Qualität brauchen für die Lebensqualität hier vor Ort und deswegen brauchen wir auch Ärzte usw.

00:09:40: Und damit es den Menschen hier gut geht und wir möglichst hier alle gut leben können das ist ja eigentlich das Ziel und auch gut miteinander leben können also dass dann doch auch der Zusammenhalt und dass die Menschen in der Grafschaft erleben, dass sie in einem Umfeld leben was auch funktioniert.

00:10:02: Das sind dann natürlich auch die Ideen.

00:10:04: das Demokratie ist manchmal kompliziert aber wirksam.

00:10:10: Gibt es Menschen vielleicht sogar Vorbilder von denen Sie sich etwas abgeschaut haben sei ich jetzt politisch oder persönlich?

00:10:19: Ja also Politisch, da würde mir am ehesten Malu Dreier einfallen.

00:10:24: Weil ich das...

00:10:25: Die ehemalige Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz?

00:10:28: Ja genau weil die schon auch so ein Vorbild war dass sie selbst sehr überzeugend war darin so nah dran zu sein an den Menschen und dann auch eine gute Sozialpolitik zu machen und herumzusetzen.

00:10:45: Und das sind dann nicht immer hundrauf Methoden, sondern das geht über geschickte Vermittlung und gut zuhören.

00:10:53: Den Menschen zuhörn.

00:10:53: die sagen einem schon – das erlebe ich jetzt auch bei meiner Bereisung bei den vielen, vielen Terminen – die Menschen sagen einem was sie brauchen, was sich stört, auch was sie gut finden.

00:11:04: also das ist schon total spannend.

00:11:07: können Sie mal mitkommen.

00:11:08: Sie haben es gerade schon gesagt aber vielleicht können Sie es nochmal kurz auf dem Punkt bringen Beruf, Verwaltung und Politik.

00:11:16: bauen Sie bei Ihrer Kandidatur?

00:11:19: Ja das sind eben die langjährigen Erfahrungen.

00:11:24: Ich sage es mal einmal, ich fange mal so nochmal an also regional die Grafschaft sozusagen von innen zu kennen, die Menschen hier zu kennen von Obergrafschaften und Nord- und Niedergrafschaft.

00:11:37: Ich kann nicht behaupten von mir dass ich alle kenne, das kann man ja auch gar nicht aber mit vielen in dem Kontakt gewesen zu sein schon und das auch weiter auszubauen, so würde ich übrigens mein Amt verstehen sollte ich Landrätin werden.

00:11:52: Also nach dem Motto raus aus dem Kreishaus mehr zu den Menschen nicht nur für Gußworte oder Ähnliches sondern um weiter im Dialog zu bleiben.

00:12:04: Das habe ich schon gemerkt.

00:12:06: Das ist ein ganz wesentliches Fund, das ist also schon eine Erfahrungsschatz, den ich schon aus vielen Jahren hier mitbringe.

00:12:13: Ich bringe aber außerdem auch mit die politischen Erfahrungen – das geht ja bis in die Bezirks- und Landesebene der Politik, der über die SPD die Verknüpfung, die ich dort habe und an die ich jederzeit andocken kann.

00:12:29: Das halte ich für ganz nützlich für eine Landrätin, dass man sehr schnell also ich traue mit zu das sich sehr schnell da die Aufgaben übernehmen kann.

00:12:40: Da kommt dann auch noch Verwaltungserfahrung selbstverständlich dazu mit all dem was dazugehört Personalverantwortung Führungskräfte zu führen.

00:12:50: Ich wäre ja nicht die beste Sachbearbeiterin im Landkreis mit Nichten Das sind andere Die sind sowieso viel besser Und auch nicht die nächste Führungskraft, sondern das wäre eben die Funktion an der Spitze.

00:13:03: Und dann ist es auch oft vermitteln.

00:13:05: Vermitteln zwischen dem was eine Verwaltung sagt wenn man zum Beispiel einen Vorgang hat dass etwas betrachtet werden muss.

00:13:13: Die Politik sagt wir wünschen uns ein Null Euro Samstag oder was auch immer kostenloses Bus fahren Dass man dann vermittelt in die Verwaltungen hinein und so weiter.

00:13:23: So wie sieht's denn aus zu dem Thema?

00:13:27: Was spricht dagegen?

00:13:29: Vielleicht kann man da auch mal ein Gefühl für kriegen.

00:13:31: Es sind ja nicht immer die eigenen Ideen, es sind ja auch Ideen anderer und nicht nur juristisch oder mit der Brille zu schauen was alles nicht geht sondern zu schauen, was können wir denn ermöglichen?

00:13:43: Und was ist eigentlich hier der Punkt?

00:13:45: Ist das gut für unsere Grafschafterinnen und Grafschafter, was da gerade auf dem Tisch legt und also viel Vermittlung in Behörde in Politik, aber dann eben ja auch zu wissen wo drückt denn gerade der Schuh bei den Menschen die hier leben.

00:14:03: Die Sorgen haben Pflege und ist ein Thema zum Beispiel was uns ja auch grade immer wieder beschäftigt hat und da auch zu Wissen wie es denn hier aussieht das zB die Angehörigen so viel Pflege selbst übernehmen.

00:14:19: Und was hat das dann also als Konsequenz für uns in der Politik?

00:14:22: Naja, dass wir auch die Angehörigen unterstützen.

00:14:25: So viele Pflegeheime und so viele Fachkräfte können gar nicht herankarren wie wir bräuchten wenn die Menschen alle in Pflegeheimen wären.

00:14:30: Und dazu muss man aber wissen Wie ist es zurzeit hier aufgestellt und was sind so Ideen für die Zukunft?

00:14:37: Das sind so Erfahrungen, auf denen sie aufbauen kann.

00:14:40: Wenn ich Sie jetzt nach Ihrem Nach ihren Schwächen frage Was fällt Ihnen schwerer als anderen?

00:14:47: Was fällt mir schwerer?

00:14:52: Vielleicht in der Vergangenheit mindestens war das so, solange ich noch nicht selbst um ein solches Amt mich beworben habe sei es auch schon innerhalb der Partei und jetzt auch nach außen.

00:15:06: Da kann ich glaube ich sagen da hab' ich auch so eine typische Grafschafter Bescheidenheit.

00:15:10: Ich hab zwar beruflich mich wirklich ganz gute Chancen immer bekommen, aber da hat man mir einfach auch etwas zugesraut.

00:15:18: Da waren die nächsten Schritte.

00:15:20: Ja, das wäre doch was für sie und natürlich musste ich mich dann noch bewerben oder ähnliches.

00:15:29: Aber Konflikte habe ich natürlich auch erlebt

00:15:32: usw.,

00:15:33: das prägt mich ja auch alles.

00:15:35: Und trotzdem jetzt zu sagen, politisch also vor zehn Jahren oder vor fünf oder acht Jahren hätte man mich gefragt, willst du Landrätin werden?

00:15:42: Hätte ich gesagt Nein das können andere besser.

00:15:44: Ich bin die, die dann im Team hilft und unterstützt.

00:15:49: Das hat sich jetzt aber geändert.

00:15:51: Jetzt würde ich sagen da sehe ich mich jetzt schon Aber ich glaube dass ist.

00:15:57: Also ich mache das nicht so mit Haruk Da bin ich und jetzt Sondern eher so ein bisschen.

00:16:04: Jetzt ist der Punkt

00:16:05: Gut, jetzt trauen Sie sich das zu.

00:16:07: Wenn sie landrätend werden, dann wollen sie ja Führungskraft sein und da kann man nicht immer beliebt sein als Führungskraft.

00:16:19: mit welcher Eigenschaft treiben Sie Ihre Menschen, Ihre Mitmenschen manchmal zur Verzweiflung?

00:16:26: Behaaligkeit!

00:16:28: Also ich halte fest an daran was eine gute Idee ist, es ist eine gute Und die muss dann auch verfolgt werden.

00:16:40: Da lasse ich da nicht so schnell locker, nur weil jemand feststellt, na ja, da haben wir aber einen Wende oder das geht jetzt nicht so leicht.

00:16:48: Na, aber die Idee ist gut!

00:16:49: Das Ziel ist gut und wie können wir das denn stattdessen erreichen?

00:16:54: Das kann schon mal nerven, weil ich dann Dinge wieder zurückgebe und sage jetzt brauchen wir noch einmal mehr Input und wie kann es denn statt dessen funktionieren?

00:17:06: Und ich glaube, das zeichnet aber auch eine Führungskraft aus.

00:17:09: Dass sie dann nicht locker lässt!

00:17:13: Wenn Sie Chefin in der Kreisverwaltung werden?

00:17:15: Was erwarten Sie denn von Ihren Mitarbeitern dort und umgekehrt?

00:17:19: was können die Mitarbeiter aber auch von Ihnen erwarten?

00:17:23: Gegenseitiges Vertrauen und Zutrauen ist eine wichtige Basis für eine gelingende Zusammenarbeit ganz sicher auf der Ebene.

00:17:36: Das kann aber auch enttäuscht werden.

00:17:38: Das heißt, das ist also kein Vertrauen was verschenkt wird und wenn es enttäuscht wird macht es doch einen Unterschied.

00:17:49: Also das wäre etwas, was ein wichtiger Wert ist oder eine wichtige Haltung erst einmal positiv zu denken dann die grundsätzlichen Führungsqualitäten und so weiter.

00:18:07: selbst, kann ich mich sehr schnell in neue Sachzusammenhänge einarbeiten.

00:18:12: Das bin ich gewohnt weiß auch wie ich an Informationen komme

00:18:15: usw.,

00:18:16: das heißt ich erwarte dann auch von den Führungskräften – das ist aber ganz sicher selbstverständlich – dass die mir dann auch passend zuliefern und so was ich benötige.

00:18:25: Es wäre aber auch an mir die richtigen Fragen auch zu stellen und darauf müssen sie sich auch verlassen können nicht?

00:18:31: Ihr habt mir nicht ordentlich berichtet hier oder wie auch immer, sondern im Gegenteil.

00:18:37: Das ist ja ein Gespräch und Dialog.

00:18:41: Der Begriff passt nicht ganz gut.

00:18:43: Eigentlich sind das Führungsrunden in denen man sich abspricht und sehr zuverlässig sein muss in gegenseitigen Absprachen und in den ganzen Vorgängen die dazu bewältigen sind.

00:18:57: Das es durchaus ein breites Spektrum an Aufgaben in der Kreisverwaltung.

00:19:02: Schauen wir mal auf die Aufgaben.

00:19:05: Was läuft aus Ihrer Sicht im Landkreis aktuell richtig gut?

00:19:11: Richtig gut, das ist jetzt eine Steilvorlage für uns gerade auch aus der SPD.

00:19:16: Aber inzwischen ist es ja ein Landkreisthema und das ist ja die Infrastruktur, Schiene voranbringen.

00:19:23: Jetzt die Anbindung nach Kuh worden, Pläne bis nach Gilderhaus und Gronau haben wir natürlich auch schon und das also die Grafschaft wieder sich in einem schienen Netz befindet inklusive der und da sind wir noch mal wieder auf meiner Kindheit rüber über die Grenze.

00:19:41: Also dass die Niederlande und unsere ganze Region wie in der Nachbarschaft zu den Niederlanden und unserer Region insgesamt Unglaublich ein Schub jetzt erhalten wird, schon erhalten hat durch die Anbindung bis neuen Haus.

00:19:56: Und da haben auch die Kommunen und der Landkreis und die Politik und die Verwaltung ganz toll an einem Strang gezogen.

00:20:04: das ist wirklich eine Erfolgsgeschichte wie gut es läuft wenn alle an einem Strank ziehen.

00:20:10: Das ist ja mit Nichten überall in Niedersachsen so gewesen Wenn es um Reaktivierung geht.

00:20:16: Da waren wir hier schon auch mit unserem starken Partner, Bentama Eisenbahn als Tochter des Landkreises wirklich sehr stark unterwegs.

00:20:26: Das ist ein schönes Beispiel!

00:20:28: Und wo sehen Sie auf der anderen Seite die größten Probleme?

00:20:33: Die größten Probleme also wir haben auf jeden Fall wenn die Kommunen und der Landkreis nicht an einem Strang ziehen dann läuft es nicht rund.

00:20:45: das ist wohl so.

00:20:47: Das heißt, das wäre auch wiederum für mich als Landräte eine wichtige Aufgabe zusammenzubringen und zusammenzuführen.

00:20:56: Die passenden Gespräche auch da eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu etablieren und das auch weiter voranzubringen gerade wenn man sieht wie stark es sein kann.

00:21:08: Wenn man daran denkt dass wir in kleiner Landkreis sind dann merkt man wie wichtig das ist, dass wir an einem Strang ziehen denn Wir haben keine Hochschule, wir brauchen also Kooperation mit zum Beispiel im Hochschulstandort in Lingen oder in den Niederlanden.

00:21:23: Wir sind ein kleiner Landkreis, also merken wir dass es Flächenkonkurrenz gibt das wir wirklich Verabredung brauchen.

00:21:32: Es ist eigentlich das Raumplanung.

00:21:37: Wir können uns das aber auch mal einfach bildhaft so vorstellen.

00:21:39: Naja, wo in der Grafschaft haben wir denn also welche Gebiete?

00:21:43: Wo darf noch Gewerbegebiet sein?

00:21:44: Aber wo sagen wir auch Nein, das ist jetzt eine Region, ein Gebiet, indem wir Naturschutz einfach auch dem Vorrang geben und das soll auch so bleiben sind wir auch schnell bei der Energiepolitik des Landkreises Und das nicht dem Zufall überlassen, sondern dass dann auch strategisch angehen.

00:22:10: Wobei der Strategiebegriff auch manchmal überzogen wird.

00:22:14: Es gibt ja auch konkurrierende Strategien.

00:22:17: Das wäre dann auch nicht so hilfreich aber eine Vorstellung zu haben wie geht es denn weiter mit unserem Landkreis?

00:22:23: Ihre Eingangsfrage war aber ja wo ist die große Schwäche?

00:22:26: Aber das ist dann manchmal wir sind eben klein und wenn wir da nicht zusammenhalten Puzzlen wir auch auseinander und dann merkt man das auch.

00:22:34: Und dann kämen wir nicht voran, aber wir brauchen Zukunftsbranche, Zukunftsperspektiven damit es allen Menschen hier möglichst gut geht und uns die Dinge, die wir uns leisten wollen, die unseren Bürgerinnen und Bürgern auch unmittelbar zugute kommen, wirklich leisten können – und das wollen wir unbedingt oder will ich unbedingt!

00:22:55: Das sind dann wieder soziale Bildungsthemen, die ja per se keinen Gewinn bringen.

00:23:01: Das kann man machen, was man will.

00:23:04: Erst mal hat man keine Bilanz ziehen, wenn man sagt, man investiert in eine Schule dann ist das erstmal Geld, was rausgeht.

00:23:15: Trotzdem wissen wir ja darum wie wichtig es ist dass wir in Bildung und Ausbildung optimale Bedingungen schaffen und auf die Weise den Landkreis dann sehr wohl voranbringen mit der Perspektive für die Zukunft.

00:23:31: Die Rendite liegt dann in der Zukunft.

00:23:33: Muss auch sein.

00:23:34: Machen wir es mal konkret, wenn Sie zur Landrätting gewählt werden?

00:23:38: Welche drei Themen haben für Sie dann oberste Priorität?

00:23:41: einfach nur drei Stichworte, drei Oberbegriffe?

00:23:45: Drei!

00:23:46: Ich will dass wir der kinderfreundlichste Landkreis werden weil damit so viel verknüpft ist das sich das lohnt.

00:23:56: Kinder freundlichster Landkreist.

00:23:59: Das Thema Wohnen ist bei mir ganz weit oben.

00:24:03: Als Zweites, da brauchen wir Rückenwind.

00:24:09: Dass uns nicht da die Kosten für die Menschen davon laufen.

00:24:14: Da können wir alles andere irgendwie versuchen zu verbessern aber da geht dann das Geld in die Miete.

00:24:20: Da müssen wir also aktiv etwas gegen tun gerade weil wir ein attraktiver Landkreis sind wird es sonst noch teurer werden Also kinderfreundlichster Landkreist wohnen.

00:24:31: und drittens würde ich das eine oder andere Fuß da wieder, kommt auch wieder zusammen.

00:24:40: Wir müssen arbeiten, Arbeit und Wirtschaft und Landwirtschaft hier immer im Blick behalten.

00:24:47: Und das sind zum Beispiel auch Genehmigungsprozesse.

00:24:51: Das heißt, dann muss sich noch nicht mal Millionen in die Hand nehmen sondern unsere Landwirte, unsere Wirtschaft, unsere Unternehmen Handwerksbetriebe und so weiter profitieren davon, wenn wir schnell und zügig genehmigen.

00:25:05: Vielleicht ist es ja auch mal ein Nein aber da muss das auch zügige entschieden werden.

00:25:09: im Idealfall ist es ein Ja immer ein bisschen Vorlauf dass ist klar und dann zügiger Genehmigungsprozess denn sonst gehen uns ja nicht nur also uns ich meine jetzt auch den Unternehmen in Millionen verloren.

00:25:23: das heißt das ist ja eine Form der Wirtschaftsförderung die wäre ja Ideal und die können wir gar nicht liegen lassen.

00:25:30: Betrifft auch die Kommunen im Übrigen, die auch darauf angewiesen sind?

00:25:33: Das waren drei lange Stichworte.

00:25:35: Entschuldigung!

00:25:37: Die Landrätin wird ja für acht Jahre gewählt.

00:25:40: Woran werden die Grafschaft da?

00:25:42: oder würden sie am Ende ihrer Amtszeit merken, dass Sie eine erfolgreiche Landräte waren?

00:25:53: Ganz konkret.

00:25:55: Wir hätten genügend Kinderärzte.

00:25:58: Und He-Bam übrigens... Wir hätten die besten Schulen, wir hätten Wohnen darf auf gar keinen Fall teurer werden muss und das geht nämlich auch günstiger werden.

00:26:13: Wohnungsbaugesellschaft in der Niedergrafschaft unter Beteiligung des Landkreises ist da eine Idee.

00:26:21: also Wohnen wird wieder günstig sogar im Durchschnitt.

00:26:27: Und Genehmigungsprozesse, die Wirtschaft kann sich darauf verlassen dass das läuft.

00:26:35: Das ist aber noch sehr verwaltungsseitig formuliert.

00:26:38: am Ende ist es ja so unsere Landwirtschaft, Wirtschaft und Unternehmen würden sich gerne in der Grafschaft ansiedeln und das würde sich mindestens niedersachsenweit eigentlich ist das viel zu klein gedacht darüber hinaus auch herum sprechen Es lohnt sich hier zu investieren.

00:27:00: Hier habt ihr sehr gute Bedingungen, um euch anzusiedeln und wir hätten für unsere Menschen hier gute Arbeit mit gutem

00:27:08: Lohn.".

00:27:09: Das sind Ziele das ist ein Blick in die Zukunft.

00:27:11: im Moment stecken Sie mit einem Wahlkampf.

00:27:13: was erwarten die Bürgerinnen und Bürger heute von einer Landräte?

00:27:23: von einem Jahr hätte ich noch gesagt, na da muss man dann auch vielleicht Bürgersprechstunden oder ähnliches.

00:27:29: Glaub' ich gar nicht!

00:27:29: Ich glaube gar nicht dass Bürgerinnen und Bürger so ein enormes Interesse hätten eine Landräte in einem Sprechzimmer in einem Landratsamt aufzusuchen.

00:27:43: Das glaub' ich garnicht.

00:27:44: aber ich glaube das sie sehr wohl erwarten und es auch erwarten dürfen und können.

00:27:54: auch Termine anbietet vor Ort zum Beispiel, wir haben sieben Kommunt also das ginge ja

00:27:59: z.B.,

00:28:01: dass man vielleicht auch neue Formate ausprobiert sowas wie was ich viel mal im Jahr einen Tag irgendwo mitarbeiten in der Pflege oder einer Kita oder gerne auch bei Stehnau mit dem Wagen oder beim Kreisstraßen meist dreimal mitfahren Und all das mal einmal mitzumachen.

00:28:23: Ich glaube, dass darf man heute auch erwarten, dass eine Landrätin also sehr nah dran ist, dass man die antrifft und sich erstmal auch kennenlernt und kennt.

00:28:38: Das wäre schonmal ganz schön!

00:28:39: Also bürgernäher?

00:28:40: Auf jeden Fall!

00:28:40: Das Thema was jeder Kandidat verspricht.

00:28:42: Welche Rolle spielt dafür Sie Social Media?

00:28:46: Social media ja nutze ich ja auch selbst verschiedene Formate.

00:28:52: Und ich glaube, das ist eigentlich eine gute Möglichkeit um näher ranzukommen an die Bürgerinnen und Bürger.

00:28:58: Ich werde übrigens auch viel über die Socials kontaktiert.

00:29:02: also man findet mich da und ich glaube dass...und das ist sehr sehr nahebar denn ehrlicherweise die die mich dann anschreiben das ist nicht immer per sie oder so was ist schon in Ordnung.

00:29:12: Einfach nur können wir einen Termin machen oder so?

00:29:14: Ich habe mal ein Anliegen.

00:29:15: also das passiert jetzt ganz verstärkt Und das kann man auch, wenn man im Amt ist.

00:29:21: Auch noch weiter nutzen muss man ein bisschen aufpassen.

00:29:23: selbstverständlich also das darf dann nicht falsch kanalisiert sein.

00:29:29: aber ich will mich da auch nicht hinter einer Burg verstecken ganz und gar nicht sondern weiter ansprechbar sein.

00:29:36: Wenn Sie ansprechba sind wie gehen sie denn mit Kritik und auch mit Konflikten um?

00:29:43: Herr damit!

00:29:44: Also was gar nicht geht ist Hass und Hate und all das.

00:29:49: Und da muss ich jetzt auch mal sagen, dass habe ich noch nicht ein einziges Mal erlebt.

00:29:53: Noch nicht einmal!

00:29:54: Ja also vielleicht ist es auch alles gar nicht so schlimm.

00:29:58: in der sozialen Weltkritik hab' ich sehr wohl schon über die Socials aber auch ehrlicherweise direkt und damit kann ich sehr gut umgehen.

00:30:06: Das bin ich auch gewohnt.

00:30:08: Da muss man auch mal zuhören und immer drüber nachdenken und dann mal schauen was man raus macht.

00:30:14: Vielleicht braucht man ein zweites Gespräch.

00:30:15: Konflikte gehören ja dazu und manchmal bin ich selbst betroffen, häufiger bin ich zurzeit in der Rolle dass ich an Konflichte anderer berate oder bearbeite oder entscheide und anschließend selbst in die Kritik komme.

00:30:36: Das ist schon so.

00:30:37: Macht aber nichts!

00:30:38: Wie gehen Sie denn damit um?

00:30:39: Also vielleicht mal ganz konkret, wann haben sie das letzte Mal bei einem wichtigen Thema Ihre Meinung geändert?

00:30:49: Ja... also das ist ja so dass das immer wieder vorkommt zum Beispiel in der Politik oder im Berufsleben vor allem dann wenn ich dann überzeugt bin Das ist ja mitnichten, so gerade in der Politik und auch die Landräte in einer politischen Funktion dann im Beratung usw.

00:31:11: Wenn es dann heißt, das ist aber zurzeit nicht finanzierbar, dann muss man auch sagen, dass es zur Zeit nicht finanzierbar ist.

00:31:17: Und dann ist das schon in Ordnung, dass man das dann nicht macht und zurücksteckt.

00:31:22: Aber ich kenne mich jetzt also ... So richtig, ich schwenke ja nicht unbedingt um.

00:31:27: Das ist ja nicht so wie bei hundred-achtzig Grad Wände und Kärtwände

00:31:30: usw.,

00:31:31: geht jetzt gar nicht sondern es ist ja eher so dass man sich im Austausch möglicherweise sogar einnägt.

00:31:38: das ist übrigens dieser Begriff des Kompromissesfelder oft vielleicht gar nicht der richtige Begriff immer.

00:31:45: Es geht eigentlich oft darum einfach eine optimale Lösung zu finden.

00:31:49: die ist nämlich immer gar nicht gut.

00:31:51: optimal heißt ihr gar nicht dass alle hinterher total glücklich sind geht ja nicht Einer gewinnt, einer verliert oder gleich mehrere vielleicht auch ich.

00:31:59: Aber das ist dann die beste Lösung, die unter den Umständen möglich ist und mit der bin ich doch dann bestens zufrieden.

00:32:06: Silvia Pünkooff wir machen eine Schnellfragerunde.

00:32:08: kurze Frage, kurze Antwort bitte!

00:32:11: Ja okay.

00:32:12: Frühaufsteher- oder Nachtäule?

00:32:15: Frühaufstheer

00:32:16: Telefonieren oder WhatsApp?

00:32:21: A Whatsapp

00:32:22: Bauchgefühl oder Zahlen?

00:32:26: Muss ich das jetzt mit NWL

00:32:30: aus?

00:32:30: Versuchen Sie es.

00:32:32: Ja, erst ist das Bauchgefühl aber am Ende, zählen die Zahlen also Zahlen

00:32:37: Lieber spontan oder lieber durchgeplant?

00:32:40: Ich mag auch spontan.

00:32:42: Was ist anstrengender?

00:32:44: Wahlkampf- oder Familienfeier?

00:32:49: Ein einjähriger Wahlkampf ist schon anstregnend Die Familienfeiere ist kürzer.

00:32:55: Also Ende der Schnellfrage Runde was machen sie denn wenn gerade kein Wahlkumpf ist wenn sie mal so richtig Freizeit haben?

00:33:02: Wenn ich richtig Freizeit habe, das klingt ja schon nach Urlaub.

00:33:05: Dann schnappen mein Mann und ich unseren Wohnwagen.

00:33:09: idealerweise haben wir uns noch irgendwo verabredet mit Freunden oder Familie und treffen uns irgendwo und sind einfach mal ein paar Tage im Urlaubsmodus.

00:33:21: Das ist so richtig erholsam und schön.

00:33:24: Ansonsten aber Radfahren durch gerne Besuchekonzerte oder und so weiter, also ich lese auch gerne.

00:33:33: Wie sieht für Sie so ein perfekter freier Sonntag aus?

00:33:38: Lange Schlaf, Frühstücken mit der Familie... Und am Ende ist am Nachmittag in aller Regel meine... besuche ich meine Mutter ins Schnittdorf und wenn es eben geht fahren wir auch mit dem Brett von Nordhorn nach SchnittDorf.

00:33:56: da ist eine wunderschöne Strecke hinten rum, den Postweg durchs Fächdetal.

00:34:02: Wenn man die in die eine Richtung fährt und dann wieder den selben Weg zurück, sieht es ganz anders aus ist schon wieder schön.

00:34:09: also das machen wir gerne.

00:34:12: Zum Abschluss welche Frage habe ich nicht gestellt was sollen Wählerinnen und Wähler unbedingt noch über sie wissen?

00:34:20: Was sollen Wählern und Wählers unbedingt über mich

00:34:23: wissen?

00:34:24: Ja genau Ich bin schon sehr motiviert, aber ich glaube ja das war zwar nicht die Frage an sich.

00:34:36: Mir ist mir ein echtes Anliegen dass unsere Grafschaft vorankommt und dass ich das meine dazu tun kann.

00:34:47: und ich glaube so weit sie haben schon so viele kluge Fragen gestellt

00:34:54: Dann muss

00:34:55: ich jetzt nichts ergänzen.

00:34:56: Dann ziehen wir nur noch einen Fazit, warum soll die Grafschafter Sie zu Ihrer Landtretin wählen?

00:35:06: Die Grafsschafterinnen und Grafschafter können sich dann darauf verlassen dass sie eine Landtrettin haben, die sehr verbunden ist im Landkreis, die Verbundenheit hier auch sehr gut kennt und schätzt und wirklich den Landkreist voranbringen wird, so dass es allen hier am Ende besser

00:35:55: geht.

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